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Smart Home

Ein Zuhause, das Ihnen gehört — nicht dem Hersteller.

Planung, Einrichtung und Betrieb von Smart-Home-Anlagen auf Basis von Home Assistant: lokal, herstellerunabhängig und ohne Zwangskonto in einer fremden Cloud.

Die meisten Smart-Home-Systeme funktionieren nur, solange der Hersteller mitspielt: ein Konto in dessen Cloud, eine App je Gerätefamilie, und wenn ein Dienst abgeschaltet wird, ist die teure Lampe wieder eine Lampe. Wir bauen es andersherum — die Steuerung läuft bei Ihnen zu Hause auf Ihrer eigenen Hardware, die Geräte dürfen von verschiedenen Herstellern kommen, und wenn das Internet ausfällt, geht das Licht trotzdem an.

Grundlage ist Home Assistant, ergänzt um Homematic IP für Heizung und Beschattung und um Zigbee, Matter und Thread für alles, was per Funk dazukommt. Diese Kombination betreiben wir seit Jahren im eigenen Haus. Was wir einrichten, benutzen wir selbst — mit denselben Fehlern, die wir vorher gemacht haben.

Beratung und Planung

Wir sehen uns an, was vorhanden ist und was Sie wirklich erreichen wollen. Am Ende steht eine Geräteliste mit Preisen und eine ehrliche Aussage, was sich davon lohnt — auch wenn die Antwort einmal „weniger als gedacht“ lautet.

Einrichtung

Home Assistant auf eigener Hardware im Haus, Geräte eingebunden, Räume und Namen so sortiert, dass die Familie sie versteht. Steckerfertige Geräte schließen wir an; alles an der Festinstallation bleibt beim Elektrobetrieb.

Automationen, die niemanden nerven

Heizung nach Anwesenheit statt nach Uhrzeit, Beschattung nach Sonnenstand, Licht, das abends von selbst gedimmt wird. Jede Automation lässt sich von Hand übersteuern — ein Haus, das widerspricht, schaltet man nach zwei Wochen ab.

Fernzugriff und Betrieb

Verschlüsselter Zugang von unterwegs, ohne einen Port im Router zu öffnen. Dazu Sicherungen, Updates und auf Wunsch eine laufende Betreuung — oder eben nicht, denn die Anlage läuft auch ohne uns weiter.

Systeme

Womit wir arbeiten — und warum ausgerechnet damit.

Drei Bausteine, die wir selbst im Haus betreiben. Was wir nicht einsetzen, empfehlen wir auch nicht.

Home Assistant

Die Zentrale. Läuft lokal auf Ihrer Hardware, spricht mit über zweitausend Gerätetypen und gehört Ihnen — kein Abo, keine Cloudpflicht, kein Konto, das gekündigt werden kann.

Homematic IP und RaspberryMatic

Heizkörperthermostate, Rollläden, Fenster- und Türkontakte. Eigener Funkstandard mit eigener Zentrale im Haus, der auch ohne Internetverbindung vollständig weiterarbeitet.

Zigbee, Matter und Thread

Die offenen Funkstandards für Licht, Sensorik und Schalter. Ein Funkempfänger statt einer Bridge je Hersteller — und Geräte, die sich frei kombinieren lassen, statt sich gegenseitig auszuschließen.

Ablauf

Vom Gespräch zum laufenden Haus.

Kein Projekt, das sich über Monate zieht. Der größte Teil der Arbeit passiert an ein bis zwei Tagen vor Ort.

  1. kostenlos

    Erstgespräch

    Was ist vorhanden, wie ist geheizt, wo hängt der Router? Danach wissen Sie, ob sich der Aufwand für Ihr Haus lohnt — und wir, ob wir die richtigen dafür sind.

  2. wenige Tage

    Konzept und Geräteliste

    Sie bekommen aufgeschrieben, was wo hinkommt, was es kostet und in welcher Reihenfolge es sinnvoll ist. Die Geräte kaufen Sie selbst — wir verdienen nichts an der Hardware.

  3. ein bis zwei Tage

    Einrichtung vor Ort

    Aufbau, Einbindung, Automationen und eine Einweisung für alle im Haushalt. Zugänge und Dokumentation gehören danach Ihnen.

Grenzen

Was wir nicht machen

Damit die Frage nicht erst beim Termin auftaucht — drei Dinge gehören ausdrücklich nicht dazu:

  • Keine Elektroinstallation. Alles, was an die Festinstallation geht — Verteiler, Schalter, Leitungen —, gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Wir stimmen uns mit dem Betrieb ab, den Sie beauftragen, und übernehmen danach die Einrichtung.

  • Keine zertifizierte Alarm- oder Brandmeldeanlage. Ein Smart Home kann melden, dass ein Fenster offen steht oder Wasser im Keller läuft. Es ersetzt keine geprüfte Einbruchmelde- oder Brandmeldeanlage, und wir tun nicht so, als ob.

  • Keine Abhängigkeit von uns. Sie bekommen die Zugangsdaten, die Dokumentation und ein System, das ohne Vertrag mit uns weiterläuft. Wer das nicht zusagt, verkauft kein Smart Home, sondern ein Abo.

FAQ

Häufige Fragen zum Smart Home

Was Hausbesitzer vor dem ersten Termin am häufigsten wissen wollen.

Frage nicht dabei? Sprechen Sie uns an
Was kostet das?

Das hängt an der Größe: Eine Heizungssteuerung für ein paar Räume ist etwas anderes als ein ganzes Haus mit Beschattung und Sensorik. Wir nennen einen Preis, wenn wir Ihr Haus gesehen haben — abgerechnet wird die Arbeitszeit, die Geräte kaufen Sie selbst und wir verdienen nichts daran. Das Erstgespräch kostet nichts.

Funktioniert das noch, wenn das Internet ausfällt?

Ja. Die Steuerung läuft auf einem Gerät bei Ihnen im Haus, nicht in einer Cloud. Licht, Heizung, Rollläden und Automationen arbeiten ohne Internetverbindung weiter; nur der Zugriff von unterwegs und Dienste wie Wettervorhersagen brauchen naturgemäß eine Verbindung.

Ich habe schon Geräte von verschiedenen Herstellern. Muss ich die wegwerfen?

In den meisten Fällen nicht. Home Assistant spricht mit über zweitausend Gerätetypen, und Zigbee-, Matter- oder Thread-Geräte lassen sich fast immer direkt einbinden — auch wenn sie ursprünglich je eine eigene App hatten. Was sich nicht einbinden lässt, sagen wir im Erstgespräch, bevor Sie etwas kaufen.

Was passiert, wenn ein Hersteller seinen Dienst abschaltet?

Genau deshalb bauen wir lokal. Geräte, die ohne Herstellercloud funktionieren, laufen weiter — unabhängig davon, ob es die Firma in fünf Jahren noch gibt. Wo ein Gerät zwingend eine Cloud braucht, sagen wir das vorher, statt es später zu erklären.

Wer sieht die Daten aus meinem Haus?

Niemand außer Ihnen. Anwesenheit, Verbrauch und Sensorwerte bleiben auf dem Gerät im Haus; es gibt keinen Abgleich mit einem Konto bei uns oder bei einem Hersteller. Für eine Fernwartung brauchen wir einen Zugang — den vergeben Sie, und Sie können ihn jederzeit wieder entziehen.

Brauche ich zusätzlich einen Elektriker?

Nur, wenn an der Festinstallation gearbeitet werden soll — etwa für Aktoren im Verteiler oder neue Schalter. Das ist zulassungspflichtiges Handwerk und macht ein Elektrobetrieb, nicht wir. Für Heizungsthermostate, Funksensorik und steckerfertige Geräte ist kein Elektriker nötig.

Reden wir über Ihr Haus.

Im Erstgespräch klären wir, was vorhanden ist und was sich davon lohnt — kostenlos, unverbindlich und mit einer ehrlichen Antwort, wenn es sich nicht lohnt.